{"id":1433,"date":"2020-05-26T22:18:00","date_gmt":"2020-05-26T22:18:00","guid":{"rendered":"https:\/\/w7vongap.de\/medjugorje-de\/auszug-aus-dem-buch-der-gottmensch-von-maria-valtorta-12-1433\/"},"modified":"2020-05-26T22:18:00","modified_gmt":"2020-05-26T22:18:00","slug":"auszug-aus-dem-buch-der-gottmensch-von-maria-valtorta-12","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/cms.mtsomnii.de\/w7\/medjugorje-de\/auszug-aus-dem-buch-der-gottmensch-von-maria-valtorta-12-1433\/","title":{"rendered":"Auszug aus dem Buch &#8222;Der Gottmensch&#8220; von Maria Valtorta"},"content":{"rendered":"<div><a href=\"https:\/\/www.medjugorje.de\/news\/auszug-aus-dem-buch-der-gottmensch-von-maria-valtorta-12\/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;cHash=b865345f73780d5a4846d8009174015c\"><\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/a><\/p>\n<p><strong>Diese Niederschrift dient der pers&ouml;nlichen Erbauung. Es ist dem Leser &uuml;berlassen, sie als &uuml;bernat&uuml;rlichen Ursprungs anzuerkennen. <\/strong>\n<\/p>\n<p><b>Aus dem 7. Kapitel, Band I, &#8222;Der Gottmensch&#8220; von <a href=\"https:\/\/www.medjugorje.de\/popup-inhalte\/neuer-popup-inhaltvaltorta\/#c13704\" title=\"Open page in Magnific Popup\" class=\"mfp-link internal-link-new-window\">Maria Valtorta<\/a>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br \/><\/b>Geburt der Jungfrau Maria\n<\/p>\n<p>Ich sehe Anna in den Blumen- und Gem&uuml;segarten hinausgehen. Sie st&uuml;tzt sich auf den Arm einer Verwandten, wie mir scheint; denn die Frau sieht ihr sehr &auml;hnlich. Sie ist hochschwanger und offenbar sehr m&uuml;de. [&hellip;]<br \/>Joachim macht sich an den Beeten und an den Olivenb&auml;umen zu schaffen. Er hat zwei M&auml;nner um sich, die ihm helfen. Wenn er auch schon alt ist, so ist er dennoch flink und arbeitet mit Freude. [&hellip;]<br \/>Langsam geht Anna durch die schattige Laube, unter der goldgelbe Bienen gierig nach dem Saft der blonden Beeren fliegen, auf Joachim zu, der ihr, sobald er ihrer ansichtig wird, entgegeneilt.<\/p>\n<p>&bdquo;Bis hierher bist du gekommen?&ldquo;<br \/>&bdquo;Das Haus ist hei&szlig; wie ein Ofen.&ldquo;<br \/>&bdquo;Und du leidest darunter.&ldquo;<br \/>&bdquo;Das Leiden der letzten Stunden einer Schwangeren. Es ist das Leiden aller: Menschen und Tiere. Erhitze dich nicht zu sehr, Joachim!&ldquo;<br \/>&bdquo;Der so lange erwartete Regen, der seit drei Tagen schon nahe scheint, ist noch nicht gekommen, und die Flur verbrennt. Es ist gut f&uuml;r uns, dass die Quelle so nahe ist, und so reich an Wasser. Ich habe die Kan&auml;le ge&ouml;ffnet. Eine kleine Erleichterung f&uuml;r die B&auml;ume<br \/>mit ihren welken und staubbedeckten Bl&auml;ttern; aber genug, um sie am Leben zu erhalten. Wenn es nur regnete &hellip;!&ldquo; Joachim blickt mit der Sorge des Landwirts forschend zum Himmel auf, w&auml;hrend Anna sich m&uuml;de Luft zuf&auml;chelt mit einem getrockneten Palmblatt, das von vielfarbigen F&auml;den, die es steif halten, durchflochten ist.<br \/>Die Verwandte sagt: &bdquo;Dort, jenseits des hohen Hermon steigen schnell dahinziehende Wolken auf. Nordwind; er bringt Frische und vielleicht etwas Regen.&ldquo;<br \/>&bdquo;Seit drei Tagen weht er so; aber dann l&auml;sst er beim Aufgehen des Mondes wieder nach. So wird es auch heute sein&ldquo;, sagt Joachim entmutigt.<br \/>&bdquo;Kehren wir ins Haus zur&uuml;ck. Auch hier kann man nicht atmen &hellip; &ldquo;, sagt Anna, die aufgrund einer Bl&auml;sse, die ihr Gesicht befallen hat, olivenfarbiger als gew&ouml;hnlich erscheint.<br \/>&bdquo;Hast du Schmerzen?&ldquo;<br \/>&bdquo;Nein. Ich f&uuml;hle den gro&szlig;en Frieden, den ich im Tempel empfunden habe, als ich Erh&ouml;rung fand; ich habe ihn auch gef&uuml;hlt, als ich wusste, dass ich Mutter werde. Es ist wie eine Ekstase. Ein sanfter Schlaf des K&ouml;rpers, w&auml;hrend der Geist aufjubelt und in einem Frieden<br \/>schwelgt, f&uuml;r den es auf menschlicher Ebene keinen Vergleich gibt. Ich habe dich lieb, Joachim, und als ich in dein Haus einzog und mir sagte: &sbquo;Ich bin die Braut eines Gerechten&lsquo;, hatte ich ein Gef&uuml;hl des Friedens und ebenfalls, sooft deine t&auml;tige Liebe sich um deine<br \/>Anna sorgte. Aber der jetzige Friede ist von anderer Art. Schau: ich glaube, dass es ein Friede ist, wie der sich &ouml;lartig ausbreitende und lindernde Friede, den der Geist Jakobs, unseres Vaters, nach seinem Traumgesicht von den Engeln empfand [Gen 28,12]; oder besser noch: er &auml;hnelt dem freudigen Frieden der beiden Tobias, nachdem Rafael sich ihnen geoffenbart hatte [Tob 12]. Je mehr ich mich in ihn vertiefe und ihn genie&szlig;e, umso mehr w&auml;chst er. Es ist, als erh&ouml;be ich mich in die blauen R&auml;ume des Himmels &hellip; Ich wei&szlig; nicht warum, aber seit ich in mir diese friedliche Freude habe, vernehme ich einen Gesang in meinem Herzen: den des alten Tobias [Tob 13,1&ndash;13]. Mir ist, als sei er f&uuml;r diese Stunde geschrieben worden &hellip; f&uuml;r diese Freude &hellip; f&uuml;r das Land Israel, dem sie zuteil wird &hellip; f&uuml;r Jerusalem, die S&uuml;nderin, der nun verziehen wird &hellip; aber &hellip; l&auml;chelt nur &uuml;ber das irre Reden einer Mutter &hellip; aber wenn ich sage: &bdquo;Danke dem Herrn f&uuml;r seine Wohltaten und preise den Herrn, den Ewigen, damit er in dir sein Zelt wieder erbaue!&ldquo;, dann denke ich, dass der, der in Jerusalem das Zelt des wahren Gottes wieder erbauen wird, das Gesch&ouml;pf ist, das bald geboren wird &hellip; Ich meine auch, dass nicht so sehr von der heiligen Stadt als vielmehr von meinem Kind das Schicksal vorausverk&uuml;ndet wird, wenn es im Lobgesang hei&szlig;t: &bdquo;Du wirst in hellem Licht erstrahlen, alle V&ouml;lker der Erde werden sich vor dir niederwerfen, die Nationen werden zu dir kommen und dir Geschenke bringen, sie werden in dir den Herrn anbeten und dein Land heilig hei&szlig;en; denn in dir werden sie den gro&szlig;en Namen anrufen. Du wirst gl&uuml;cklich sein in deinen S&ouml;hnen, denn alle werden gesegnet sein und sich um den Herrn versammeln. Selig, die dich lieben und sich an deinem Frieden erfreuen &hellip;!&ldquo; Und die erste, die sich freut, bin ich selbst, die selige Mutter &hellip;&ldquo;<\/p>\n<p>Anna entflammt sich bei diesen Worten und wechselt mehrmals die Farbe wie ein Wesen, das aus dem Mondlicht zu einem gro&szlig;en Feuer getragen wird und umgekehrt. Sanfte Tr&auml;nen rollen ihr &uuml;ber die Wangen herab; sie beachtet sie nicht in ihrer Freude. Inzwischen kehrt sie zwischen dem Gemahl und ihrer Verwandten, die beide bewegt schweigen und lauschen, zum Haus zur&uuml;ck. Sie beeilen sich, denn die Wolken, die von einem starken Wind getrieben werden, kommen rasch n&auml;her und breiten sich am Himmel aus, und die Ebene wird dunkel und erschaudert in der Ank&uuml;ndigung des Gewitters. Als sie an der Schwelle des Hauses ankommen, durchfurcht ein erster hellzuckender Blitz den Himmel, und das Grollen des Donners ert&ouml;nt wie das Schmettern einer riesigen Pauke, das sich in das Trommeln der ersten Tropfen auf die d&uuml;rren Bl&auml;tter mischt. Alle treten ein, und Anna zieht sich zur&uuml;ck, w&auml;hrend Joachim, von seinen Helfern eingeholt, an der T&uuml;re &uuml;ber den so lange erwarteten Regen zu sprechen beginnt, der ein wahrer Segen f&uuml;r das durstige Land ist. Aber die Freude verwandelt sich in Furcht, denn es kommt ein heftiges Unwetter mit Blitzen und hagelbeladenen Wolken. &bdquo;Wenn die Wolke platzt, werden die Weinst&ouml;cke und die Olivenb&auml;ume wie im M&ouml;rser zerstampft. Wir &Auml;rmsten!&ldquo; <\/p>\n<p>Noch eine andere Angst bef&auml;llt Joachim: f&uuml;r seine Gattin ist die Stunde gekommen, da ihr Kind das Licht der Welt erblicken soll. Die Verwandte versichert ihm, dass Anna tats&auml;chlich nicht leidet. Aber er bleibt unruhig, und jedes Mal, wenn die Verwandte oder andere Frauen, unter denen sich auch die Mutter des Alph&auml;us befindet, aus der Kammer Annas herauskommen und mit warmem Wasser, Decken und Linnen, die sie am hellflackernden Feuer der ger&auml;umigen K&uuml;che erw&auml;rmt haben, dorthin zur&uuml;ckkehren, geht er hin und erkundigt sich, l&auml;sst sich aber durch ihre Versicherungen nicht beruhigen. Auch das Fehlen von Schmerzensschreien macht ihm Sorge. Er sagt: &bdquo;Ich bin ein Mann und habe nie eine Geburt gesehen; aber ich erinnere mich geh&ouml;rt zu haben, dass das Fehlen von Geburtswehen verh&auml;ngnisvoll ist.&ldquo;<\/p>\n<p>Die Nacht bricht infolge des au&szlig;ergew&ouml;hnlich heftigen Gewitters verfr&uuml;ht herein. Wasserg&uuml;sse, Winde, Blitze, alles stellt sich ein; doch nicht der Hagel, der sich anderswo entladen hat. Einer der Burschen weist auf die Heftigkeit des Gewitters hin und bemerkt: &bdquo;Es scheint, dass Satan mit all seinen D&auml;monen aus der H&ouml;lle herausgekommen ist. Schau, welch schwarze Wolken! Riechst du, welch ein Schwefelgeruch in der Luft liegt und h&ouml;rst du das Pfeifen und Zischen, die Klagestimmen und die Fl&uuml;che? Wenn er es ist, dann rast er heute Abend ganz sch&ouml;n!&ldquo; Der andere Bursche lacht und sagt: &bdquo;Es muss ihm eine gro&szlig;e Beute entgangen sein, oder Michael hat ihn mit einem neuen Blitz Gottes getroffen und ihm H&ouml;rner und Schwanz abgeschnitten und verbrannt.&ldquo;<\/p>\n<p>Eine Frau kommt und ruft: &bdquo;Joachim, sie hat gerade geboren! Alles ging schnell und gl&uuml;cklich vonstatten!&ldquo; Und sie verschwindet wieder mit einem Kr&uuml;glein in der Hand.<\/p>\n<p>Das Unwetter bricht in sich zusammen nach einem lauten und so heftigen Blitzschlag, dass es die drei M&auml;nner gegen die Wand wirft und an der Frontseite des Hauses im Boden des Gartens zur Erinnerung ein schwarzes, rauchendes Loch bleibt. <\/p>\n<p>W&auml;hrend im Zimmer Annas ein Wimmern h&ouml;rbar wird, das dem Klagen eines Turtelt&auml;ubchens gleicht, das zum ersten Mal nicht mehr piepst, sondern gurrt, breitet ein gewaltiger Regenbogen seinen Halbkreis &uuml;ber die ganze Breite des Himmels aus. Er steigt auf oder scheint wenigstens aufzusteigen von der H&ouml;he des Hermon aus, der, von einem Sonnenstrahl gek&uuml;sst, wie ein Alabasterblock in zartestem Rosawei&szlig; leuchtet und sich in den klaren Septemberhimmel erhebt. Dann durchzieht der Farbenbogen die von aller Unreinheit ges&auml;uberten Himmelsr&auml;ume, &uuml;berfliegt die H&uuml;gel von Galil&auml;a und die Ebene, die im S&uuml;den zwischen zwei Feigenb&auml;umen sichtbar wird, dann noch einen anderen Berg und scheint sich am &auml;u&szlig;ersten Horizont niederzulassen, dort, wo eine graue Gebirgskette jede weitere Aussicht versperrt.<\/p>\n<p>&bdquo;Ein nie gesehenes Schauspiel!&ldquo;<br \/>&bdquo;Schaut, schaut!&ldquo;<br \/>&bdquo;Es scheint, als werde ganz Israel in einen Kreis zusammengeschlossen &hellip; und nun schaut &hellip; da erscheint ein Stern, w&auml;hrend die Sonne noch nicht verschwunden ist. Welch ein Stern! Er leuchtet wie ein gewaltiger Diamant &hellip;!&ldquo;<br \/>&bdquo;Und der Mond dort, ein Vollmond, obwohl noch drei Tage bis dahin fehlen. Aber seht, wie er strahlt!&ldquo;<\/p>\n<p>Die Frauen kommen in festlicher Freude herbei, mit einem rosigen Kindlein in wei&szlig;em Linnen. Es ist Maria, die Mutter! Eine ganz kleine Maria, so klein, dass sie in den Armen eines Kindes schlafen k&ouml;nnte; eine Maria, nicht l&auml;nger als ein Vorderarm, das K&ouml;pfchen wie aus leicht rosa gef&auml;rbtem Elfenbein und die winzigen Lippen, die nun nicht mehr weinen, karminrot; sie machen fast unmerkliche saugende Bewegungen, aber man kann sich kaum vorstellen, dass sie an der Mutterbrust saugen werden k&ouml;nnen. Das N&auml;schen zwischen den beiden runden B&auml;ckchen ist winzig, und wenn man es sachte ber&uuml;hrt, dann &ouml;ffnen sich die<br \/>&Auml;uglein und lassen durch zwei unschuldige, blaue P&uuml;nktchen zwei St&uuml;ckchen Himmel sehen. Die &Auml;uglein unter den blonden Wimpern schauen, ohne zu sehen. Auf dem runden K&ouml;pfchen bilden r&ouml;tlichblonde H&auml;rchen einen zarten Flaum, der die Farbe eines gewissen,<br \/>beinahe wei&szlig;en Honigs hat. Die durchsichtigen &Ouml;hrchen gleichen zwei rosafarbenen M&uuml;schelchen. Und die H&auml;ndchen, was sind das f&uuml;r winzige Dinge, die sich in die Luft heben und dann nach dem kleinen Mund greifen! Geschlossen, wie sie jetzt sind, gleichen sie zwei Knospen, die das Gr&uuml;n des Kelches abgestreift haben und am Aufbrechen sind &hellip; und nun, ge&ouml;ffnet &hellip; gleichen sie zwei Kameen aus r&ouml;tlich angehauchtem Elfenbein. Die kleinen H&auml;ndchen aus rosaschimmerndem Alabaster, mit f&uuml;nf bleichen Granatpl&auml;ttchen als Fingern&auml;gel &hellip; wie k&ouml;nnen solche H&auml;ndchen ein Meer von Tr&auml;nen trocknen?<\/p>\n<p>Und sieh, nun ist sie wieder in den Windeln und auf den Armen des irdischen Vaters, dem sie &auml;hnelt. Eigentlich noch nicht. Vorerst ist sie nur der Entwurf eines Menschenkindes. Ich meine, dass sie ihm als Frau gleichen wird. Von der Mutter hat sie nichts. Vom Vater die Farbe der Haut und der Augen und sicher auch der Haare; denn wenn diese jetzt auch wei&szlig; sind, in der Jugend waren sie sicherlich blond, wie die Augenbrauen es bezeugen. Vom Vater hat sie auch die Gesichtsform, die aber feiner ausgearbeitet ist, da sie Frau und erhabene Frau ist; au&szlig;erdem das L&auml;cheln und den Blick, die Art und Weise, sich zu bewegen, und die Statur. Wenn ich an Jesus denke, wie ich ihn sehe, finde ich, dass Anna ihrem Enkelkind die Statur gegeben hat und die mehr elfenbeinartige Farbe der Haut. Maria besitzt nicht die imponierende Gestalt Annas, dieser hohen, geschmeidigen Palme, wohl aber die Anmut des Vaters.<br \/>Die Frauen sprechen noch vom Gewitter und von dem Wunder des Mondes, des Sternes, des ungeheuren Regenbogens, w&auml;hrend sie mit Joachim hineingehen zur gl&uuml;cklichen Mutter und ihr das Kindlein wiederbringen.<br \/>Anna l&auml;chelt in Gedanken und spricht: &bdquo;Sie ist der Stern. Ihr Zeichen ist am Himmel erschienen. Maria, der Regenbogen des Friedens! Maria, mein Stern, Maria, strahlender Mond! Maria, unsere Perle!&ldquo;<br \/>&bdquo;Maria nennst du sie?&ldquo;<br \/>&bdquo;Ja, Maria, Stern und Perle, Licht und Frieden &hellip; &ldquo;<br \/>&bdquo;Aber dieser Name bedeutet auch Bitterkeit &hellip; F&uuml;rchtest du nicht, dass er ihr Unheil bringen k&ouml;nnte?&ldquo;<br \/>&bdquo;Gott ist mit ihr. Sie geh&ouml;rte ihm, schon bevor sie lebte. Er wird sie f&uuml;hren auf ihren Wegen, und jede Bitterkeit wird sich in paradiesische S&uuml;&szlig;e verwandeln. Jetzt geh&ouml;re deiner Mutter &hellip; noch ein wenig, bevor du ganz Gottes sein wirst &hellip;!&ldquo;<\/p>\n<p>Wir danken dem Parvis Verlag f&uuml;r die Bereitstellung des Textes zur Ver&ouml;ffentlichung!\n<\/p>\n<p><strong>Maria Valtorta: <i>Der Gottmensch &#8211; Leben und Leiden unseres Herrn Jesus Christus<\/i>. Parvis-Verlag <br \/><\/strong><a href=\"https:\/\/www.medjugorje.de\/mediathek\/buecher-und-sonstiges\/allgemeine-buecher\/#c13703\" title=\"Opens internal link in current window\" class=\"internal-link\"><strong>Buchbestellung<\/strong><\/a><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Diese Niederschrift dient der pers&ouml;nlichen Erbauung. Es ist dem Leser &uuml;berlassen, sie als &uuml;bernat&uuml;rlichen Ursprungs anzuerkennen. Aus dem 7. Kapitel, Band I, &#8222;Der Gottmensch&#8220; von Maria Valtorta&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Geburt der Jungfrau Maria Ich sehe Anna in den Blumen- und Gem&uuml;segarten hinausgehen. Sie st&uuml;tzt sich auf den Arm einer Verwandten, wie mir scheint; denn die Frau sieht ihr sehr &auml;hnlich. 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