{"id":1526,"date":"2020-05-29T22:18:00","date_gmt":"2020-05-29T22:18:00","guid":{"rendered":"https:\/\/w7vongap.de\/medjugorje-de\/pfingsten-die-vollendung-des-osterfestes-1-1526\/"},"modified":"2020-05-29T22:18:00","modified_gmt":"2020-05-29T22:18:00","slug":"pfingsten-die-vollendung-des-osterfestes-1","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/cms.mtsomnii.de\/w7\/medjugorje-de\/pfingsten-die-vollendung-des-osterfestes-1-1526\/","title":{"rendered":"Pfingsten, die Vollendung des Osterfestes"},"content":{"rendered":"<div><a href=\"https:\/\/www.medjugorje.de\/news\/pfingsten-die-vollendung-des-osterfestes-1\/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;cHash=dd394a748e2aa85451fe52b07723e769\"><\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/a><\/p>\n<p>Das j&uuml;dische Volk feierte das Pascha, wie ihr wisst, mit der Opferung eines Lammes, das zusammen mit unges&auml;uerten Broten gegessen wurde. Diese Opferung des Lammes stellte schon die Opferung Jesu Christi dar und die unges&auml;uerten Brote das neue, vom alten Sauerteig gel&auml;uterte Leben [&#8230;] F&uuml;nfzig Tage nach dem Pascha feierte dieses Volk den Augenblick, in dem Gott auf dem Berg Sinai das von ihm eigenh&auml;ndig, mit seinem Finger geschriebene Gesetz gegeben hatte. Dem Vorausbild des Pascha folgt das Pascha in F&uuml;lle (vgl. 1 Kor 5,7). Jesus Christus wurde geschlachtet und f&uuml;hrt uns aus dem Tod ins Leben. Das Wort Pascha bedeutet denn auch wirklich &bdquo;&Uuml;bergang&ldquo;, was der Evangelist beschreibt, wenn er sagt: &bdquo;Die Stunde war gekommen, in der Jesus aus dieser Welt zu seinem Vater gehen sollte&ldquo; (vgl. Joh 13,1) [&#8230;]Das neue Ostern wird gefeiert, der Herr ist auferstanden und l&auml;&szlig;t uns vom Tod zum Leben hin&uuml;bergehen [&#8230;] und f&uuml;nfzig Tage sp&auml;ter kommt der Heilige Geist, &bdquo;der Finger Gottes&ldquo; (Lk 11,20), auf die J&uuml;nger herab. Aber betrachtet nur den Unterschied zu den Ereignissen [auf dem Sinai]. Dort blieb das Volk weit entfernt stehen, es war die Furcht und nicht die Liebe, die es zur&uuml;ckhielt [&#8230;] Gott stieg auf dem Sinai im Feuer herab, versetzte das Volk in Furcht und Schrecken [&#8230;] Und ganz anders, als der Heilige Geist auf die Erde herabkam: die J&uuml;nger waren &bdquo;alle beisammen an einem Ort&ldquo; und der Geist kam in das Haus, wo sie versammelt waren, ohne sie von der H&ouml;he des Berges zu erschrecken (vgl. Apg 2,1ff.) [&#8230;]\n<\/p>\n<p>Sie sahen, so sagt die Schrift, Feuerzungen, die sich verteilten. War es ein Feuer, das schon von Ferne Schrecken verbreitet? Ganz und gar nicht. Diese Feuerzungen lie&szlig;en sich auf einem jeden von ihnen nieder und jene begannen in verschiedenen Sprachen zu sprechen, wie es der Geist ihnen eingab. H&ouml;rt die Zunge, die spricht, und versteht, dass es der Geist ist, der schreibt, nicht in Stein sondern in die Herzen (Ex 31,18; 2 Kor 3,3). So ist also das Gesetz des lebenspendenden Geistes (R&ouml;m 8,2), geschrieben in das Herz und nicht auf Stein, ist also das Gesetz des lebenspendenden Geistes, so sage ich, in Jesus Christus, in dem das Pascha in ganzer Wahrheit gefeiert worden ist.\n<\/p>\n<p><b>Quelle<\/b>: <a href=\"http:\/\/kath.net\/news\/55116\" title=\"Opens external link in new window\" target=\"_blank\" class=\"external-link-new-window\" rel=\"noopener noreferrer\">kath.net<\/a><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das j&uuml;dische Volk feierte das Pascha, wie ihr wisst, mit der Opferung eines Lammes, das zusammen mit unges&auml;uerten Broten gegessen wurde. 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