{"id":2199,"date":"2020-07-03T22:18:00","date_gmt":"2020-07-03T22:18:00","guid":{"rendered":"https:\/\/w7vongap.de\/medjugorje-de\/pater-ivan-dugandzic-2199\/"},"modified":"2020-07-03T22:18:00","modified_gmt":"2020-07-03T22:18:00","slug":"pater-ivan-dugandzic","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/cms.mtsomnii.de\/w7\/medjugorje-de\/pater-ivan-dugandzic-2199\/","title":{"rendered":"Pater Ivan Dugand\u017ei\u0107:"},"content":{"rendered":"<div><a href=\"https:\/\/www.medjugorje.de\/news\/pater-ivan-dugandzic\/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;cHash=ab87ab007014fbc0c19981bc33d04a92\"><\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/a><\/p>\n<p>Mit der Prozession am 39. Jahrestag der Erscheinungen der Muttergottes in Medjugorje, begann die feierliche Abendmesse, die Pater Ivan Dugand&#382;i&#263; in Konzelebration mit 21 Priestern feierte, w&auml;hrend Dutzende anderer Priester die Beichte h&ouml;rten.<\/p>\n<p>Aufgrund des Coronavirus gab es in diesem Jahr keine gro&szlig;en Pilgergruppen aus den verschiedenen L&auml;ndern der Welt, keine Hl. Messen in verschiedenen Weltsprachen; dennoch versammelte sich eine gro&szlig;e Anzahl von Gl&auml;ubigen. Zu Beginn der Heiligen Messe sagte Pater Ivan Dugand&#382;i&#263;, dass alles viel bescheidener sei, als wir es gewohnt seien.<\/p>\n<p>&bdquo;Obwohl alles anders ist als zuvor, bin ich davon &uuml;berzeugt, dass das Wichtigste unver&auml;ndert geblieben ist: Die Liebe der himmlischen Mutter zu uns, ihren Kindern, und unsere Hingabe im Glauben ihr gegen&uuml;ber, unserer gemeinsamen Mutter. W&auml;hrend vor einigen Monaten die Pandemie ihren H&ouml;hepunkt erreichte, war Medjugorje unheimlich leer und verlassen, die Kirche des hl. Jakobus war geschlossen, auch da waren wir uns sicher, dass die K&ouml;nigin des Friedens &uuml;ber uns wacht und f&uuml;r uns F&uuml;rsprache h&auml;lt. W&auml;hrend wir die Eucharistie in einer geschlossenen Kirche &#8211; in Gegenwart von nur wenigen Menschen &#8211; feierten, wussten wir, dass Sie alle, liebe Verehrer der K&ouml;nigin des Friedens und Freunde von Medjugorje auf der ganzen Welt mit uns in der Gemeinschaft des Glaubens und der Hoffnung waren, und wir trugen euch alle in unseren Herzen und haben euch im Gebet Gott anempfohlen. Unter diesen schwierigen Bedingungen waren wir eine lebendige Kirche, die zusammen betete und feierte. In diesen ungew&ouml;hnlichen Lebensumst&auml;nden war und bleibt Medjugorje ein Ort des Gebets und der Hoffnung f&uuml;r die Kirche und die Welt&ldquo;, sagte Pater Ivan Dugand&#382;i&#263;, indem er in seiner Predigt auch Bezug auf die Coronavirus-Pandemie nahm.<\/p>\n<p>&bdquo;Tiefe Krisen, die Einzelpersonen, ganze Familien, ganze Nationen durchmachen und manchmal die gesamte Menschheit &#8211; wie beispielsweise jetzt bei dieser Coronavirus-Pandemie &ndash; nehmen wir als etwas Negatives war, das den normalen Verlauf unseres Lebens gewaltsam stoppt, uns sowohl materiell als auch geistig verarmt und unvorstellbare Konsequenzen f&uuml;r die Zukunft hinterl&auml;sst. Wie oft haben wir in den Wochen der strengen Isolation und eingeschr&auml;nkter Bewegung diese Behauptung geh&ouml;rt: &#8220;Danach wird nichts mehr wie vorher sein!&#8220; Einige wollten noch &uuml;berzeugender sein, und so wussten sie zu sagen: &#8220;Wir k&ouml;nnen die Welt vergessen, die wir kannten!&#8220; In beiden Behauptungen wurde diese Krise als eine un&uuml;berwindliche Kluft zwischen Vergangenheit und Zukunft verstanden&ldquo;, sagte Pater Ivan, indem er alle ermutigte, keine Angst vor der Zukunft zu haben.<\/p>\n<p>&bdquo;So wie der Engel Maria einst mit den ermutigenden Worten ansprach: &sbquo;F&uuml;rchte dich nicht, Maria&lsquo;, so ermutigt sie jetzt die &uuml;berraschten und ver&auml;ngstigten Seherkinder, die sie als ihre Zeugen ausgew&auml;hlt hat. Durch sie sendet sie die Friedensbotschaft an die Welt zu einer Zeit, in der klar ist, dass der Frieden von den Staatsm&auml;nnern und m&auml;chtigen Menschen dieser Welt nicht garantiert werden kann und in der Konflikte verschiedener Ideologien und milit&auml;rischer B&uuml;dnisse drohen.<\/p>\n<p>Friedenskonferenzen werden vergebens abgehalten und immer neue Friedensvertr&auml;ge unterschrieben. Der Friede wird zunehmend bedroht, weil die Menschen nicht mit reinem Herzen und aufrichtigen Absichten dar&uuml;ber sprechen. Deshalb wurde die Friedensverhei&szlig;ung der Muttergottes konsequent vom Aufruf zur Bekehrung, der Ver&auml;nderung des menschlichen Herzens durch das Sakrament der Vers&ouml;hnung, die Feier der Eucharistie, die Anbetung des Allerheiligsten Altarsakraments, des Gebetes, des Fastens, des Lesens des Wortes Gottes begleitet&hellip; Aus dem stagnierenden Sumpf der Unmoral dieser Welt floss vom Podbrdo ein klarer Strom aus der Ewigkeit, es entstand eine Oase in der W&uuml;ste der Welt, die viele erkannt und angenommen haben&ldquo;, erkl&auml;rt Pater Ivan und er erw&auml;hnt, wie Medjugorje im Laufe der Zeit zu einem Ort der Bekehrung und des Gebets, zum Beichtstuhl der Welt, den die Kirche mittlerweile &#8211; nach langer Zeit der sorgf&auml;ltigen Beobachtung und Pr&uuml;fung &#8211; anerkannt und akzeptiert hat.<\/p>\n<p>&bdquo;Vor einem Jahr sprach der angesehene Vertreter des Vatikans, Erzbischof Fisichella, von diesem Ort auch &ouml;ffentlich, in dem er betonte, dass es keine bessere Form der Neuevangelisierung gibt, als das, was in Medjugorje geschieht, und nach dem die Kirche seit langem gesucht hat, in alle Teile der Kirche und der Welt zu &uuml;bertragen&ldquo;, sagte Pater Ivan und er erinnerte daran, dass die K&ouml;nigin des Friedens hier bereits seit 39 Jahren den Weg zum wahren Frieden und einer Zukunft mit Gott zeigt. Seine Predigt endete er mit folgenden Worten: &bdquo;Seien wir aufrichtig dankbar, dass sie uns als ihre lieben Kinder sieht und uns so nennt. Sie m&ouml;chte, dass wir ihre Zeugen und Apostel im Heilsplan der Welt sind. Ihr hingegeben, lasst uns voller Freude und offen f&uuml;r die Zukunft sein, die Gott f&uuml;r die Kirche und die Welt vorbereitet. Amen!&#8220; (FOTO)\n<\/p>\n<p><b>Quelle<\/b>: <a href=\"http:\/\/www.medjugorje.hr\/de\/aktualitaten\/pater-ivan-dugandzic-seien-wir-dankbar-dass-uns-die-muttergottes-als-ihre-kinder-sieht-und-uns-so-nennt,10789.html\" title=\"Opens external link in new window\" target=\"_blank\" class=\"external-link-new-window\" rel=\"noopener noreferrer\">medjugorje.hr<\/a> (27.06.2020)<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit der Prozession am 39. 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