{"id":4064,"date":"2020-11-03T23:18:00","date_gmt":"2020-11-03T23:18:00","guid":{"rendered":"https:\/\/w7vongap.de\/medjugorje-de\/zeugnis-von-p-john-boughton-4020\/"},"modified":"2020-11-03T23:18:00","modified_gmt":"2020-11-03T23:18:00","slug":"zeugnis-von-p-john-boughton","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/cms.mtsomnii.de\/w7\/medjugorje-de\/zeugnis-von-p-john-boughton-4064\/","title":{"rendered":"Zeugnis von P. John Boughton:"},"content":{"rendered":"<div><a href=\"https:\/\/www.medjugorje.de\/news\/zeugnis-von-p-john-boughton\/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;cHash=70a070e4f86e78ea1c45207050924f86\"><\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/a><\/p>\n<p><b>P. John Boughton<\/b> war Protestant, studierte Medizin, und las ein Buch &uuml;ber Medjugorje, das er dann besuchte. Das hat sein Leben ver&auml;ndert. Er konvertierte zum Katholizismus und wurde Priester.\n<\/p>\n<p>Wir bringen seine ausf&uuml;hrliche Geschichte, wie Medjugorje sein Leben komplett ver&auml;ndert hat. Sie k&ouml;nnen das Video auf dem YouTube-Kanal &bdquo;Fruits of Medjugorje&ldquo; ansehen. F&uuml;r weitere Inhalte empfehlen wir Ihnen die <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/fruitsofmedjugorje\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Facebook-Seite &bdquo;Fruits of Medjugorje&ldquo;<\/a>. Wenn Ihnen das Projekt &bdquo;Fruits of Medjugorje&ldquo; (&bdquo;Fr&uuml;chte von Medjugorje&ldquo;) noch nicht bekannt ist, klicken Sie einfach <a href=\"http:\/\/www.medjugorje.hr\/de\/aktualitaten\/%E2%80%9Efr%C3%BCchte-von-medjugorje%E2%80%9C-(%E2%80%9Efruits-of-medjugorje%E2%80%9C)-aus-aller-welt-f%C3%BCr-die-ganze-welt,10884.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">HIER<\/a>:<\/p>\n<p>Ich h&ouml;rte &uuml;ber Me&#273;ugorje zum ersten Mal in 1991, im Herbst. Ich kam hier im Februar oder M&auml;rz 1992 als Protestant. Ich studierte Medizin, war im Alter von 28 Jahren und ich kehrte eben wieder an die Fakult&auml;t zur&uuml;ck. Mein Freund aus Texas, auch ein Protestant, ich wurde als Protestant erzogen, bemerkte die Bekehrung eines Bekannten, Jeff Reed, der jetzt die humanit&auml;re Stiftung St. David&#8217;s Relief leitet.<br \/>Er bemerkte die &Auml;nderung in Jeff und kam einfach auf ihn zu und fragte ihn: &#8222;Jeff, was ist mit Dir passiert? Ich h&auml;tte es auch gerne!&#8220;<br \/>Denn Jeff hatte so einen&nbsp; Frieden in sich, den er nie vorher hatte. Mein Freund Robert und ich waren auf seiner Ranch in Colorado und wir sprachen miteinender, als er sagte: John, ich wei&szlig; nicht, was dar&uuml;ber zu denken, aber ich sehe einen radikalen Wandel in meinem Freund Jeff und er gab mir das Buch &uuml;ber Me&#273;ugorje von Wayne Weible.<br \/>Lies es selbst und sag mir, was du dar&uuml;ber denkst. Dann h&ouml;rte ich &uuml;ber Me&#273;ugorje zum ersten Mal. Wir sind zusammen erwachsen, wir waren die besten Freunde unser ganzes Leben, aber wir haben nie &uuml;ber Religion gesprochen. Wir haben zusammen rumgehangen, sind den M&auml;dchen nachgerannt, jagen gegangen, haben zusammen getrunken, aber wir haben nie &uuml;ber Religion gesprochen. Wir beide waren auch Messdiener bei der Episkopalkirche, aber&nbsp; wir sprachen nie &uuml;ber Religion, bis er mir dieses Buch gab.<br \/>Und er wusste nicht, dass ich mir in diesem Moment gro&szlig;e Existenzfragen stellte, im Alter von 28 Jahren: Warum habe ich ein so gro&szlig;es Loch in meinem Herzen? Obwohl ich alles habe, was mir die Welt anbietet und dazu noch auf dem Weg zur medizinischen Fakult&auml;t war, warum f&uuml;hle ich mich so leer?!<br \/>Was passiert denn? Und dann gab er mir dieses Buch. Wow, das war ein gro&szlig;er Anfang und wir begannen, mehr dar&uuml;ber zu reden. Er fragte mich: Was denkst du? &#8211; Ich sagte: &#8222;Drei Sachen sind m&ouml;glich: Es ist entweder vom Teufel, alle sind verr&uuml;ckt oder das ist die Wahrheit.&#8220;<\/p>\n<p>Ich verf&uuml;ge auch &uuml;ber eine Milit&auml;rerfahrung; ich war ein Marineoffizier bei der milit&auml;rischen Reserve und ich sagte: Aus milit&auml;rischer Sicht kann das nicht vom Teufel sein, weil er niemals seinem Gegner sagen w&uuml;rde&#8230;oder er w&uuml;rde uns niemals raten, zu seinem Gegner zu gehen, also zur Beichte zu gehen, in die Kirche zu gehen, den Rosenkranz zu beten, etwas was ich damals nicht tun konnte. Er w&uuml;rde uns niemals sagen, diese Dinge zu machen, also kann es nicht von ihm sein.<br \/>Hier haben wir diese 6 Kinder; Wie k&ouml;nnten sie alle verr&uuml;ckt sein?! Das machte auch keinen Sinn. Also muss es wahr sein. Robert sah mich an und murmelte: Ach, Mensch, ich denke, du hast Recht. Ich habe mir auch so gedacht. Wir m&uuml;ssen dorthin fahren!<br \/>Ich sagte: Okay, dann gehen wir! Ich kann nicht sagen, dass ich einige Erwartungen hatte, weil ich gar keine Idee hatte, was zu erwarten. Ich hatte dieses Buch von Wayne Weible gelesen und alles was ich wusste&#8230;<br \/>Es war auch eine seltsame Zeit damals, hierher zu kommen. Das war Anfang 1992, Februar oder M&auml;rz und Jeff Reed hat gesagt: Okay, dann gehen wir, aber P. Svetozar bat, wenn wir auch medizinische Ausr&uuml;stung mitnehmen k&ouml;nnten, weil er in diesem Zeitpunkt wusste, dass der Krieg zu kommen war. Und so haben wir, Jeff und eine Gruppe mexikanischer Charismatiker aus West Texas, eine bestimmte Menge medizinischer Versorgung versammelt. Wir trugen es in den Koffern durch Belgrad und Sarajevo bis wir in Me&#273;ugorje ankamen.<br \/>Wir haben es grunds&auml;tzlich verschmmugelt, also nicht grunds&auml;tzlich, wir haben es tats&auml;chlich verschmmugelt und das ist eine interessante Geschichte. Wir wurden ertappt, aber Robert und ich sahen die Macht des Rosenkranzes, die sich an diesem Tag &auml;u&szlig;erte. Und obwohl sie Robert aufgehalten haben, bereit ihn in den Knast zu werfen, wirkte an diesem Tag der Rosenkranz, wir sahen diese kleinen &#8222;abuelas&#8220;, diese kleinen Gro&szlig;m&uuml;tter aus Mexico und Texas, die den Rosenkranz beteten und die Chefin der Grenzpolizei stieg dann nieder und sah diesen auf Englisch geschriebenen Brief mit einem Stempelsiegel, auch auf Englisch.<br \/>Der Briefkopf hatte die Anschrift einer tier&auml;rztlichen Praxis, damit wir die Erlaubnis haben, die G&uuml;ter in das Land einzufahren und sie strich &uuml;ber den Stempel mit ihrem Finger, hob ihn auf und begann, ihren Mitarbeiter anzuschreien, weil er uns aufhielt. Das war das erste Zeichen der Macht des Rosenkranzes, als ob es etwas darin g&auml;be. Aber ich wusste nicht genau was. Schlie&szlig;lich kamen wir in Me&#273;ugorje an.<\/p>\n<p>Nach ein paar Tagen und einigen anderen Geschichten war es wunderbar zu erleben und zu sehen, was der Rosenkranz tut. Es war gro&szlig;artig, die Muttergottes zu sehen und zu treffen, weil wir als Protestanten die Muttergottes nicht kannten. Hier haben wir sie aber kennengelernt.<br \/>Es war auch hervorragend Jesus vor dem Allerheiligsten kennenzulernen, weil die Anbetungen hier noch regelm&auml;&szlig;ig stattfanden, obwohl es keine Pilger im Ort gab. Ich denke, dass wir die einzige Pilgergruppe waren. Trotzdem fanden hier die Anbetungen statt, P. Slavko und P. Svetozar waren hier. Trotz dem herankommenden Krieg war das ein ruhiger Ort und man konnte diesen Unterschied empfinden.<\/p>\n<p>Ich habe diese Pilgerreise gemacht um Gott zu fragen, was er wollte, dass ich mit meinem Leben tue. Ich habe mich wieder der Medizin gewandt, ich begann wieder zu lernen, aber ich habe erkannt, dass ich es Gott fragen muss und einfach damit aufh&ouml;ren, Ihm zu sagen, was ich wollte. Und ich fragte Ihn, was Er will und ein besonderer Moment fand auf Podbrdo statt, wo ich irgendwie endlich mal diesen Blankoscheck an Jesus unterschrieb und ihm sagte: Na ja, Herr Gott, ich mache was immer du willst! Und ich dachte dabei sogar an die verr&uuml;cktesten Dinge, die ich mir vorstellen konnte, sogar auch, dass ich ein Franziskaner in Bosnien werde.<br \/>Ich wei&szlig; nicht wer sie sind, was die machen, ich habe einen eben getroffen, aber wenn es Dir gefiele, w&uuml;rde ich es machen. In diesem Frieden, der dann auf mich niederging, in diesem Moment dachte ich nicht daran, ein Franziskaner zu werden, aber seitdem ich von dieser Pilgerfahrt zur&uuml;ckkam, begann ich durch die geistliche F&uuml;hrung mit der Zeit langsam einzusehen, dass dies eine echte Berufung war, mein Leben vollkommen Gott hinzugeben, aber was die Katholische Kirche anging, war ich mir noch unsicher.<br \/>Also war der erste Kampf der Ruf in die katholische Kirche, was die Trennung von meiner Freundin bedeutete, wenn ich dort wirklich ein Priester sein werde. Denn als ich noch Episkopaler war, dachte ich: Na ja, ich kann beides tun. Und das ist jetzt ein bisschen ernster, aber als ich begriff, dass ich wahrhaftig handeln muss, habe ich gesagt: Ok, Gott, das ist, was du willst, also gehen wir!<\/p>\n<p>Die katholische Kirche und ihre Weisheit&nbsp; gestatten jedoch den neulich Bekehrten nicht, mindestens zwei Jahre in einen Orden oder Di&ouml;zese einzutreten. Und durch die Vorsehung Gottes und mit der Hilfe der Muttergottes verbrachte ich diese Zeit, den Gro&szlig;teil dieser Zeit hier in Me&#273;ugorje.<br \/>In den Hilfskonvois habe ich w&auml;hrend des Kriegs LKWs gefahren f&uuml;r die St. Davids Relief Stiftung und war daher hier unter der Betreuung von P. Svetozar und P. Slavko fast zwei Jahre. So wurden meine ersten zwei Jahre als Katholik hier in dieser Pfarre verbracht.<br \/>Das war herrlich, weil ich Tag zu Tag, manchmal auch mehrmals am Tag, die Fr&uuml;chte des Himmels und der H&ouml;lle gleichzeitig sehen konnte. Wir vierlie&szlig;en diese ruhige kleine Gegend von Me&#273;ugorje und fuhren nach Mostar, dann weiter nach Norden bis zu Zenica und Tuzla, sowohl auch bis zu den Punkten in, um und au&szlig;erhalb Sarajevo, wo wir uns mit den Fr&uuml;chten der H&ouml;lle auseinandersetzten.<\/p>\n<p>Dann sind wir zur&uuml;ckgekommen und haben die Fr&uuml;chte des Himmels gesehen. Mittlerweile habe ich auch die Franziskaner beobachtet, wie sie alle diesen Herausforderungen behandelten. Einer meiner Helden ist Leonard Ore&#269;, ruhe in Frieden.<br \/>Ich erinnere mich an den Tag, als die Muslime und die Kroaten den Friedensvertrag unterzeichneten. Diesen Tag rief mich P. Leonard an und sagte: John, belade alle deinen Lkws und organisiere noch welche, wir fahren auf die &ouml;stliche Seite Mostars zum Roten Halbmond und wir geben ihnen alles N&ouml;tige, wir werden ihnen zeigen, dass wir f&uuml;r den Frieden sind.<br \/>Und ich erinnere mich, dass wir in Ost &#8211; Mostar mit P. Leonard in seinem langen braunen Habit standen und ein kleiner Knabe begann meine Hand zu greifen, dann war ich noch ein Zivilist und er sprach zu mir: Dieser Typ ist verr&uuml;ckt, &uuml;berall sind die Scharfsch&uuml;tzen und der steht hier im Habit! Das ist&#8230; und ich begriff, dass das der Kern des franziskanischen Ordens ist. Das pr&auml;gte mich so stark, eine solche Geistlichkeit zu sehen.<\/p>\n<p>Ich hatte keine Idee, wie ein Ordensleben aussehen sollte, von innen, ich hatte gar keine Vorstellung, aber in meinem Herzen wusste ich, dass ich berufen worden bin, ein Franziskaner zu sein. Ich wurde eingeladen, mich dieser Provinz anzuschlie&szlig;en und diese Einladung war f&uuml;r mich ein Privileg, aber in meinem Herzen habe ich schon irgendwie gewusst, dass meine Berufung war, in den USA zu wirken. Ich wusste aber nicht wo genau und dann erw&auml;hnte mir P. Svetozar diese Gruppe. Als der Krieg also zu Ende war, Anfang 1995, wussten wir, dass wir bald umziehen werden, es gab kein Bed&uuml;rfnis mehr, hier zu sein.<br \/>Und ich fragte ihn: Vater, wohin soll ich gehen? Und ich wei&szlig;, dass ich nicht berufen bin, hier zu bleiben. Er antwortete: Warum schaust du dir nicht diese kleine ungew&ouml;hnliche Franziskanergruppe in Bronx an?<br \/>Und so lernte ich die Gemeinschaft kennen, zu der ich heute geh&ouml;re. Wenn man Jesus &#8222;JA&#8220; sagt, durch das Mitwirken der Muttergottes, &ouml;ffnet sich der Raum f&uuml;r Gott, damit Er dann in Herzen wirken und einen bewegen kann. Meine Theorie, die nicht so dem&uuml;tig ist, weil ich auch nicht so dem&uuml;tig bin, nun ist meine Theorie, dass Me&#273;ugorje so ein Charisma hat, dass die Muttergottes ihren eigenen Truppen Kampfbefehle erteilt und sie dann weltweit positioniert, um tun zu k&ouml;nnen, was Gott will, damit sie das Licht der Liebe Jesu Christi in dieser dunklen Zeit werden.<br \/>Sie spielt Schach und ruft die Menschen auf, erteilt ihnen die Verpflichtungen und diese Person kann demnach ihr Herz &ouml;ffnen oder nicht. Und wenn sie es &ouml;ffnet, passieren gro&szlig;e Dinge. Ein dominikanischer Priester, P. Giles Dimock, aus USA, sagte einmal &uuml;ber Me&#273;ugorje und das war vor 15-20 Jahren.<br \/>Er sagte: Wei&szlig;t du, Me&#273;ugorje ist aus diesem Grund interessant, weil 80 % der in den Pfarren aktiven Menschen von Me&#273;ugorje ber&uuml;hrt worden sind. Er sagte: Es gibt noch etwas Interessantes &#8211; sie scheinen, &auml;rgerfrei zu sein; als ob sie nicht entmutigt w&auml;ren, wenn sie sich mit dem Menschlichen in der Kirche Jesu auseinandersetzen.<br \/>Mensch, ist das nicht, was wir heutzutage brauchen!? Die Leute, die aktiv sind und den Sturm &uuml;berwinden k&ouml;nnen. Das ist, wie ich das sehe, und ich habe das auf viele verschiedene Arten gesehen. Ich k&ouml;nnte viele Witze und Ereignisse erz&auml;hlen, aber das ist etwas, was ich als eine besondere Gnade von Me&#273;ugorje sehe.<\/p>\n<p>Jeder muss daran arbeiten, seinen Glauben anzuwenden. Wir bekamen nun kein Glaubensgeschenk und alle diese Mittel des Glaubens, verschiedene Dinge, zu denen uns die Muttergottes aufruft, den Rosenkranz, die Beichte, eucharistisches Leben, die Bibellesungen, das Fasten. Die Muttergottes fordert alle diesen Dinge von uns nicht, damit wir sagen: Ach, ich mach&#8216; das alles so gut!<br \/>Das ist wie das H&auml;ngen einer Troph&auml;e an die Wand: Hey, ist es nicht super, was ich da mache?! Nein, das sind die Mittel, bzw. die Waffen, wir m&uuml;ssen uns dieser Dinge bedienen und in den geistlichen Kampf zu ziehen und zu k&auml;mpfen. Und wenn sich jemand umdreht und sieht, was in der Welt eben passiert und dabei denkt, dass es keinen Kampf gibt, sind seine Augen geschlossen und die Ohren bedeckt.<br \/>Wir m&uuml;ssen aktiv sein, wir m&uuml;ssen hinaus gehen, wir sollen die Wahrheit und Liebe verk&uuml;nden, die Dinge, zu denen uns die Muttergottes aufruft, damit wir sie auch tun. Das sind die 5 Steine, die P. Jozo so gut erkl&auml;rt. Das sind die Mittel mit einem Ziel, den Platz f&uuml;r Jesus Christus zu machen, damit er den ersten Platz in unseren Herzen einnimmt, so dass wir individuell wirken, auf welche Weise auch immer uns der heilige Geist inspirieren mag, hinauszugehen und das Licht Christi anderen Leuten zu bringen.<br \/>Aus keinem anderen Grund! Wenn wir dies aber nicht tun, dann vergraben wir unsere Talente in die Erde und nutzen gar nicht das, was uns Gott gegeben hat. Wir m&uuml;ssen aktiv sein! Und wenn einer wieder nach Hause kommt und von seiner Mutter umarmt wird, ist das immer sehr wichtig und n&ouml;tig.<br \/>Man muss zur&uuml;ck zur Basis kehren, wo alles begann und wir sollen uns daran erinnern, woher uns Gott wegholte, um uns zu retten. F&uuml;r einen Priester, aber auch f&uuml;r einen Laien, der in Me&#273;ugorje zur Beichte ging, ist sie immer so eindringlich!<\/p>\n<p>Jetzt stehe ich auf der anderen Seite des Beichtstuhls mit der M&ouml;glichkeit der Beteiligung an dieser intimen Weise der Wirkung Jesu in den Seelen, die sich aneinanderreihen und das macht mich dem&uuml;tig. Es ist echt unbeschreiblich, anregend, ein wunderbares Erlebnis!<br \/>Hier gibt es viele gro&szlig;e Fische, wie man sagt&#8230; Also, kleine Fische sind die Personen, die zur Beichte jede Woche oder alle zwei Wochen gehen. Gro&szlig;e Fische sind die, die 50 Jahre weit weg waren. Wissen Sie, viele gro&szlig;e Fische kommen hierher! Und was bedeutet das? Es geht um die Gnade der Bekehrung, die in einer Sturzflut hier alles &uuml;berschwemmt. Es ist herrlich!<br \/>F&uuml;r einen Priester ist es anregend und es gibt einem Hoffnung. Man sieht so viele junge Leute, die hierher kommen und ihr Leben Gott &uuml;bergeben und hoffentlich den Blankoscheck des Herrn unterzeichnen und sagen: Tu mit mir, was du willst! Dabei erlauben sie selbstverst&auml;ndlich der Muttergottes, diesen Scheck zu mitunterzeichnen, weil keiner von uns genug Geld auf dem Bankkonto hat, so &uuml;berlassen sie es dem Herrn.<\/p>\n<p>Ich sehe das immer ein, wenn ich mit den Jugendlichen und den Veteranen spreche, die hier schon mehrmals waren. Es geht hier nicht nur um den Ruf zum Ordensleben, sondern auch um sekund&auml;re Berufungen.<br \/>Als Priester h&ouml;re ich Leute fragen: Wie kann ich in meine Pfarre zur&uuml;ckkehren und aktiv werden? Was kann ich machen, wenn ich zur&uuml;ckkomme? Alle diese Fragen werden nun bek&auml;mpft und das best&auml;tigt, was ich bemerkte, dass das Charisma von Me&#273;ugorje ist: Die Muttergottes, die auf allen Ebenen ihren Truppen die Kampfbefehle erteilt und sie in die Welt sendet.\n<\/p>\n<p><b>Quelle<\/b>: <a href=\"http:\/\/www.medjugorje.hr\/de\/aktualitaten\/p.-john-boughton-ich-kam-als-protestant-nach-medjugorje-und-wurde-katholischer-priester,10921.html\" title=\"Opens external link in new window\" target=\"_blank\" class=\"external-link-new-window\" rel=\"noopener noreferrer\">medjugorje.hr<\/a><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>P. John Boughton war Protestant, studierte Medizin, und las ein Buch &uuml;ber Medjugorje, das er dann besuchte. Das hat sein Leben ver&auml;ndert. Er konvertierte zum Katholizismus und wurde Priester. Wir bringen seine ausf&uuml;hrliche Geschichte, wie Medjugorje sein Leben komplett ver&auml;ndert hat. 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