{"id":819,"date":"2020-04-11T22:44:00","date_gmt":"2020-04-11T22:44:00","guid":{"rendered":"https:\/\/w7vongap.de\/medjugorje-de\/den-franziskanischen-provinzen-und-kustoden-ofm-in-europa-819\/"},"modified":"2020-04-11T22:44:00","modified_gmt":"2020-04-11T22:44:00","slug":"den-franziskanischen-provinzen-und-kustoden-ofm-in-europa","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/cms.mtsomnii.de\/w7\/medjugorje-de\/den-franziskanischen-provinzen-und-kustoden-ofm-in-europa-819\/","title":{"rendered":"Den franziskanischen Provinzen und Kustoden OFM in Europa"},"content":{"rendered":"<div><a href=\"https:\/\/www.medjugorje.de\/news\/den-franziskanischen-provinzen-und-kustoden-ofm-in-europa\/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;cHash=058732ec7f259c81f707156b75cde1de\"><\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/a><\/p>\n<p> \tLiebe Br&uuml;der Provinzminister und Kustoden,\n<\/p>\n<p> \tliebe Franziskanerbr&uuml;der Europas,\n<\/p>\n<p> \tBr&uuml;der und Schwestern,\n<\/p>\n<p> \tunsere Union &#8211; UFME OFM spricht seit zwei Jahrzehnten &uuml;ber ihr Europa-Projekt. In unseren Provinzen und Kustodien in ganz Europa gibt es in jeder Hinsicht viele Unternehmungen. Und so war es bereits Jahrhunderte vor uns. In der Tat, von Beginn der Gnade an, seitdem das Evangelium zur forma vitae in der br&uuml;derlichen Sendung geworden ist. Erinnern wir uns an die franziskanische Vergangenheit Europas. Wie schnell sich Cis und Transmontania zu Lebzeiten unseres seraphischen Vaters zu angesehenen franziskanischen Gemeinschaften entwickelten und Freude und gegenseitige Ermutigung zeigten (vgl. PPr, 6). Ab dem fr&uuml;hen 13. Jahrhundert pr&auml;gten die bedeutenden Franziskaner Europa mit ihrem Geist, ihrer Arbeit, ihrem Intellekt und ihren bew&auml;hrten und reinen Worten zum Nutzen und Aufbau des Volkes (vgl. PPr, 9). Die Br&uuml;der erkannten sofort die au&szlig;ergew&ouml;hnliche Liebe von Franziskus zu den &#8222;geschriebenen g&ouml;ttlichen Worten&#8220;, und aus dieser Liebe entstanden viele ber&uuml;hmte Universit&auml;ten in ganz Europa, benannt nach Namen wie Alexander Haleski, Bonaventura von Bagnoregi, Pietro di Giovanni Olivi, Duns Scot, William Ockham und so vielen anderen.\n<\/p>\n<p> \tIn unserer franziskanischen Tradition ist Theologie die Weisheit. Und es ist diese Weisheit, die uns dazu hilft, dass die Erfahrung der Gnade zur Kraft f&uuml;r das Leben und zur Wandlung der Welt wird, insbesondere in ihren Schwierigkeiten. Daher, wenn Europa vor seinem Lithostratos stand, als es an eine Stange gebunden und ausgepeitscht wurde, und auf so vielen Kreuzwegen und Kalvarienbergen standhaft war, da war auch immer der Minderbruder anwesend<em>.<\/em> Auf den Knien betete er f&uuml;r sein Europa. Die Franziskaner erlebten durch ihr Opfer Kataklysmen, gaben unz&auml;hlige Leben und addierten die prophetische Zahl von einhundertvierundvierzigtausend, die ihre Kleider im Blut ihres Heilands wei&szlig; gewaschen hatten.\n<\/p>\n<p> \tHaben wir aufgegeben?!Unsere Ideale?! Nur die Regel oder die Regel und das Leben?! Vielleicht haben wir uns g&auml;nzlich dem Gedanken &uuml;berlassen, dass alles in der Geschichte irgendwann geboren wird und stirbt?! Ich wei&szlig;, dass viele von uns durch das Coronavirus schwer getroffen wurden: Unsere Gemeinschaften, Familien und Freunde. Es ist schwer. Wir haben Angst vor dem Unbekannten und Unsicheren, Angst vor Einsamkeit, Angst vor dem Tod, Angst vor uns selbst. Wir wissen nicht, wann wir unsere Lieben wiedersehen werden oder wann wir einem Bekannten, den wir seit langem nicht mehr gesehen haben, wieder die Hand geben k&ouml;nnen. Erinnern wir uns daran, was Franziskus im kleinen <em>Verm&auml;chtnis von Siena<\/em> an die Br&uuml;der des Ordens schrieb, aber damit auch an all die Br&uuml;der bis ans Ende der Welt. Er bietet uns heute noch seinen Segen an.\n<\/p>\n<p> \tDie Geschichte unseres Charismas und der Segen von Franziskus lehren uns Folgendes: Wenn wir aufmerksam vor dem Tabernakel oder dem Kreuz des Herrn knien, werden wir sehen, dass in uns viel Kraft steckt. Denn es ist Sein Geschenk (vgl. 2 Tim 1, 7). Mit dieser Kraft k&ouml;nnen wir uns nach jedem Sturz erheben und von vorn beginnen.\n<\/p>\n<p> \tVielleicht haben wir nie wie in dieser Zeit der Pandemie &#8211; zusammen mit der ganzen Welt &#8211; im Gebet vereint gestanden. M&ouml;ge dies zu unserem wichtigsten Projekt und Wegweiser werden. Lasst uns vor dem Kreuz des Herrn knien, dem eucharistischen Sakrament W&uuml;rde und Ehre geben, Ihn anbeten und ehren. Alt und jung. Jene die schlechter Gesundheit sind, und jene, die gesund sind.\n<\/p>\n<p> \tLenken wir all das zeitliche zum Geist des heiligen Gebets und der Fr&ouml;mmigkeit.\n<\/p>\n<p> \tEs war Freitag und ein Mann betete allein auf dem Petersplatz, wo noch nie jemand in der Geschichte allein gewesen war. Die Augen der ganzen Welt waren auf ihn gerichtet. Hinter jeder beleuchteten Fensterscheibe waren die Umrisse der Familie, zusammen und eng beinander, die Augen und Gedanken auf diesen Platz gerichtet, auf diesen Mann, auf diesen Hoffnungsschimmer, den er uns gab. Unser Papst Franziskus! Alle voneinander getrennt und niemals in gr&ouml;&szlig;erer Gemeinschaft. Alle Br&uuml;der, alle Menschen der Welt, alle Kinder Gottes. Alle dem&uuml;tig und ausdauernd mit den gleichen Gedanken. Wie das Senfkorn, wenn wir Glauben h&auml;tten, das wurde uns vor langer Zeit gesagt. Wir addieren und multiplizieren jetzt all unsere kleinen, lebensspendenden Senfk&ouml;rner, all unsere stillen und kleinen Gebete und all unsere W&uuml;nsche und Bestrebungen. Hilf uns, Herr, &#8211; endlich betet die ganze Welt zusammen &#8211; Erh&ouml;re uns, Herr &#8230;\n<\/p>\n<p> \tWie oft haben wir heutzutage das Wort Isolation geh&ouml;rt &#8230;? Wie schwierig es f&uuml;r viele sein kann, unertr&auml;glich &#8230; Familien, Freunde, Angeh&ouml;rige, unsere Odensgemeinschaften &#8230; Unser Leben beinhaltet st&auml;ndige Begegnungen, und wir wissen und sehen, dass eine solche f&uuml;r uns t&ouml;dlich sein kann, und auch f&uuml;r den anderen, dies sagte in diesen Tagen ein Ordensmann &#8230;\n<\/p>\n<p> \tDer Fr&uuml;hling bricht an. Das Leben w&auml;chst &#8211; unabh&auml;ngig davon, dass unser Leben stehengeblieben ist: Leere Kirchen, Gebetsorte, Stra&szlig;en und Pl&auml;tze, so viele besondere Orte, die uns sehr viel bedeuten. Erst jetzt sehen wir, wie sehr es uns fehlt.\n<\/p>\n<p> \tAber die Isolation zeigt uns noch etwas anderes auf: Je isolierter wir sind, desto n&auml;her sind wir denen, die wir lieben, dem, was uns heilig ist. F&uuml;r viele von uns ist es derzeit m&ouml;glicherweise die einzige Gelegenheit zu erfahren, was es bedeutet, allein zu sein, sich von der Welt zur&uuml;ckzuziehen, sich selbst zu isolieren. Das haben wir Franziskaner schon so oft erfahren: &#8222;das Verlassen der Welt&#8220;, die &#8222;Einsamkeit&#8220;, die &#8222;Verlassenheit&#8220;. Wir haben Pl&auml;ne gemacht und sie scheiterten noch bevor sie zum Leben erweckt wurden. Warum? Vielleicht auch deshalb, weil wir nicht ehrlich und mit ganzer Seele die Welt verlassen haben. Wir haben aber ihn verlassen. Wir haben uns isoliert. Aber in dieser Isolation, auf den Knien, vor dem Kreuz, haben wir uns mit dem Herrn verbunden und sind eins geworden mit ihm. Und durch ihn eins mit allen, die wir im Herzen und in der Seele haben, und das ist die wahre N&auml;chstenliebe, die wir zu leben w&uuml;nschen und die wir versprochen haben.\n<\/p>\n<p> \tDenken wir nur an La Verna und den heiligen Franziskus &#8211; tagelang allein am Rande des Abgrunds, verlassen, mit dem trostlosen Wunsch, &#8222;einen Teil des Schmerzes zu f&uuml;hlen, den Er am Kreuz hatte&#8220;.&nbsp; Seine Einsamkeit, dieses inbr&uuml;nstige Gebet und dieses n&auml;chtliche Knien f&uuml;hrten zu einer Vereinigung mit Gott, einer Vereinigung mit der ganzen Welt, einer Vereinigung mit jedem Bruder und jeder Schwester, das ihm das g&ouml;ttliche Attribut <em>Alter Christus<\/em> gibt. Unser Gr&uuml;nder war so mit dem Leiden Christi verbunden, dass er selbst, indem er sich vollst&auml;ndig Christus hingab, das Werk Christi wurde, nicht sein eigenes.\n<\/p>\n<p> \tSo hart es auch klingen mag und zun&auml;chst unverst&auml;ndlich, Jesus wurde der Isolation, Trennung, Einsamkeit, Verlassenheit und dem Tod &uuml;berlassen. Und dort ist das Leben geschehen! Neues Leben. Der Auferstandene! Der heilige Franziskus sp&uuml;rte, dass das Kind von Bethlehem &#8211; Greccia und der Leidende auf Golgota &ndash; auf La Verna isoliert, &#8222;getrennt&#8220; war. Wie sehr f&uuml;hlte sich Jesus isoliert und am Kreuz zur&uuml;ckgelassen, als Er sogar rief: &bdquo;Mein Gott, mein Gott, warum hast Du mich verlassen ?!&ldquo; Er, der Heiland der Welt, ohne Kontakt, in sozialer Distanz, ans Kreuz genagelt!\n<\/p>\n<p> \tWie viele flehen und schreien heute von ihrem Kreuz herab. Sie kennen sie sicher auch: Abgeschieden, best&uuml;rzt, aller beraubt. Eine Inspiration sollten uns die Leidenden an den Beatmungsger&auml;ten sein, die in tiefer Angst und im Bewusstsein, dass sie&nbsp; sterben, ihren himmlischen Vater mit ihrer Seele umarmen und Ihn bitten, sie nicht zu verlassen. Voller Angst wollen sie ihre Mutter, ihren Vater, ihre Frau, ihr Kind, ihre Freundin und ihren Freund mit dem letzten Funken an Kraft im Geiste umarmen. Dies ist, liebe Br&uuml;der, eine echte und aktuelle Gelegenheit, ein Projekt zu bewegen, das unserem hl. Ordensvater Franziskus &auml;hneln wird. Nun, seine Bekehrung kam von dieser Begegnung mit dem leidenden Mann, dem verlassenen Mann, einem Mann voller Angst, Bedr&auml;ngnis, der dem Tod in die Augen schaute &#8211; einem Auss&auml;tzigen. Der hl. Franziskus ging mit seinen Br&uuml;dern zu ihren Siedlungen und brachte ihnen Essen, pflegte sie, sprach ein tr&ouml;stendes Wort und war in den letzten Stunden ihrer Angst bei ihnen. Er wollte sich durch sie, mit Jesus identifizieren, denn &#8222;Ich war krank und ihr habt Mich besucht&#8220; (Mt 25,36).\n<\/p>\n<p> \tIn dieser Zeit bringe deine Einsamkeit, dein isoliert sein, die Unterdr&uuml;ckung und Unf&auml;higkeit von Kontakten Jesus dar! Die Nachrichten haben &uuml;bertragen, dass in einer unserer europ&auml;ischen Provinzen ein alter Priester auf die Intensivstation kam &#8211; mit der Bibel in der Hand. Er wusste, dass er schwer krank, ja todkrank war. Er ging von einem Sterbenden zum anderen Sterbenden, so lange er konnte, und las Verse aus der Bibel vor, w&auml;hrend er ihnen die Hand hielt. Die &Auml;rzte, die bereits ihre eigene Taufe, Erstkommunion und Firmung vergessen hatten, liebten ihren kranken alten Geistlichen. Und sie sagten, als er starb, nahmen sie sein und unser <em>Buch der B&uuml;cher<\/em> und lasen weiter den Sterbenden vor, damit die Stimme der Hoffnung auf der Intensivstation nicht verstummt.\n<\/p>\n<p> \tDenn in dieser Zeit der Grausamkeit leuchtet die theologische Tugend der Hoffnung durch besondere Lichtstrahlen. Hoffentlich kehrt das Leben auf unsere Pl&auml;tze zur&uuml;ck, sodass die Schuhsohlen auf den hei&szlig;en Stra&szlig;en klackern und dass das Lachen wieder aus den Ecken und Parks ert&ouml;nt. Und unsere Kirchen werden wieder voll sein. Und mit Begeisterung und Aufregung werden wir &#8222;&#8230; und mit deinem Geiste&#8220; antworten und der Person neben uns die Hand dr&uuml;cken und dem Herrn daf&uuml;r danken, dass wir leben und hier sind.\n<\/p>\n<p> \tVor Seinem Leiden zog Jesus sich in Einsamkeit zur&uuml;ck, Er verlie&szlig; alles, um mit dem himmlischen Vater sein zu k&ouml;nnen. Und wenn &uuml;berhaupt, au&szlig;er im Vater unser hat Er Seinen Vater &bdquo;Abba Vater&ldquo; genannt? In Gethsemane, wo Er in dieser Nacht Blut schwitzte, entlang des Cedron-Baches. Petrus, Johannes und Jakobus schliefen. Sie waren in einer Art eigener Isolation. Er rief sie auf zu beten und zu wachen. Diese Isolation in Gethsemane st&auml;rkte Ihn f&uuml;r alles, was an diesem Freitag geschah.\n<\/p>\n<p> \tWir bitten auch Maria, die Ratgeberin und F&uuml;rsprecherin unseres Ordens, die Mutter der Schmerzen, die unter Tr&auml;nen ihren von allen isolierten Sohn ansah. M&ouml;ge sie ihren m&uuml;tterlichen Blick so vielen ihrer isolierten Kinder zuwenden, die leiden. Die Geschichte dokumentiert so viele traurige und tr&uuml;bselige M&uuml;tter, die unschuldig dem Weg mit den blutigen Spuren ihrer Kinder folgen. In Zagreb, Kroatien, wo die Kathedrale und das Kloster unserer Provinz Zagreb fast zusammengebrochen ist, sahen wir am fr&uuml;hen Morgen des vierten Fastensonntags (22. M&auml;rz 2020) einen unvergesslichen Anblick von M&uuml;ttern, die mit ihren neugeborenen Kindern im Arm aus dem Krankenhaus von Zagreb auf die Stra&szlig;e rannten. Erdbeben! Weinend und &auml;ngstlich! Maria ist immer mit jenen, die leiden, besonders mit den M&uuml;ttern. Schlie&szlig;en wir uns der Heiligen Jungfrau an und begegnen wir mit ihr auf dem Kreuzweg all jenen, die unter ihren Kreuzen unertr&auml;glich leiden. Machen wir den Aufstieg zur Spitze. Christus dem Erl&ouml;ser.\n<\/p>\n<p> \tDer Christus unseres Sterbens ist auch der Christus unserer Auferstehung! &sbquo;Folgen wir den Spuren Seines Lebens, Seines Leidens, Seines Todes und Seiner Auferstehung. Nicht irgendwelchen anderen. M&ouml;ge der Ostergesang &#8222;Halleluja&#8220; mit viel Licht in Seiner Kraft der Auferstehung inmitten all des Schmerzes, Elends und der Trag&ouml;die unserer Welt geschehen!\n<\/p>\n<p> \tBr&uuml;der, Euch, unseren Franziskanerfamilien und all jenen, mit denen wir Raum und Zeit teilen frohe Ostern!\n<\/p>\n<p> \t<b>P. Miljenko &Scaron;teko, Pr&auml;sident der UFME<\/b><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Liebe Br&uuml;der Provinzminister und Kustoden, liebe Franziskanerbr&uuml;der Europas, Br&uuml;der und Schwestern, unsere Union &#8211; UFME OFM spricht seit zwei Jahrzehnten &uuml;ber ihr Europa-Projekt. In unseren Provinzen und Kustodien in ganz Europa gibt es in jeder Hinsicht viele Unternehmungen. Und so war es bereits Jahrhunderte vor uns. 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