Angetrunken in der Verkehrskontrolle: Isartaler erwartet Bußgeld, Fahrverbot und zwei Punkte

GAP – Am 3. Februar, gegen 20 Uhr, kontrollierte eine Streife der Polizei Garmisch-Partenkirchen einen Pkw in der Münchner Straße in Garmisch-Partenkirchen. Eine Überprüfung auf Alkohol bei dem 50-jährigen Fahrer aus dem Isartal verlief positiv und ergab einen Wert im Bereich einer Ordnungswidrigkeit über 0,5 Promille. Die Fahrt war daraufhin an Ort und Stelle beendet und das Fahrzeug musste stehen gelassen werden. Nachdem auf der Dienststelle der Polizei Garmisch-Partenkirchen dann ein gerichtsverwertbarer Atemalkoholtest durchgeführt wurde, konnte der Kontrollierte sich abholen lassen und den Heimweg antreten. Den Isartaler erwartet ein Bußgeld in Höhe von 500 Euro, ein Fahrverbot von einem Monat, sowie 2 Punkte. kb

Angetrunken in der Verkehrskontrolle: Isartaler erwartet Bußgeld, Fahrverbot und zwei Punkte

GAP – Am 3. Februar, gegen 20 Uhr, kontrollierte eine Streife der Polizei Garmisch-Partenkirchen einen Pkw in der Münchner Straße in Garmisch-Partenkirchen. Eine Überprüfung auf Alkohol bei dem 50-jährigen Fahrer aus dem Isartal verlief positiv und ergab einen Wert im Bereich einer Ordnungswidrigkeit über 0,5 Promille. Die Fahrt war daraufhin an Ort und Stelle beendet und das Fahrzeug musste stehen gelassen werden. Nachdem auf der Dienststelle der Polizei Garmisch-Partenkirchen dann ein gerichtsverwertbarer Atemalkoholtest durchgeführt wurde, konnte der Kontrollierte sich abholen lassen und den Heimweg antreten. Den Isartaler erwartet ein Bußgeld in Höhe von 500 Euro, ein Fahrverbot von einem Monat, sowie 2 Punkte. kb

16-Jähriger wurde in Wallgau von einem Traktor mit Schneeschild erfasst

Wallgau – Heute, 04. Februar, 06:35 Uhr, wurde in der Isarstraße ein 16-jähriger Junge aus Wallgau auf dem Weg zur Schule von einem Traktor mit dessen Schneeschild erfasst, den ein 59-jähriger Mann aus Garmisch-Partenkirchen lenkte. Der Unfall ereignete sich noch vor der Morgendämmerung. Den ersten Ermittlungen zufolge erkannte der Traktorfahrer den vor ihm laufenden, dunkel gekleideten Jungen zu spät und konnte trotz Bremsung einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Dabei lenkte er seinen Traktor gegen einen geparkten Pkw. Der junge Mann wurde mit Verletzungen am Fuß und im Gesicht mit einem Rettungswagen ins Klinikum nach Garmisch-Partenkirchen gebracht. Über den Grad seiner Verletzungen liegen derzeit noch keine Erkenntnisse vor. Die Ermittlungen der Polizeiinspektion Mittenwald dauern an. kb

16-Jähriger wurde in Wallgau von einem Traktor mit Schneeschild erfasst

Wallgau – Heute, 04. Februar, 06:35 Uhr, wurde in der Isarstraße ein 16-jähriger Junge aus Wallgau auf dem Weg zur Schule von einem Traktor mit dessen Schneeschild erfasst, den ein 59-jähriger Mann aus Garmisch-Partenkirchen lenkte. Der Unfall ereignete sich noch vor der Morgendämmerung. Den ersten Ermittlungen zufolge erkannte der Traktorfahrer den vor ihm laufenden, dunkel gekleideten Jungen zu spät und konnte trotz Bremsung einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Dabei lenkte er seinen Traktor gegen einen geparkten Pkw. Der junge Mann wurde mit Verletzungen am Fuß und im Gesicht mit einem Rettungswagen ins Klinikum nach Garmisch-Partenkirchen gebracht. Über den Grad seiner Verletzungen liegen derzeit noch keine Erkenntnisse vor. Die Ermittlungen der Polizeiinspektion Mittenwald dauern an. kb

Als die Gämsen noch ins Tal kamen

Mittenwald – Im Wohnzimmerregal stehen viele Fotoalben. Manchmal wird darin geblättert und in alten Erinnerungen gekramt. So wie es kürzlich Brigitte Reiser, die Ehefrau des pensionierten Berufsjägers Hans Reiser, getan hat. „Dabei bin ich auf Bilder aus den 1960er Jahren von einer Gamsfütterung am Fuße des Brunnsteins auf einer Wiese hinter dem ehemaligen Deutschen Zollamt gestoßen.“ Damals war Berufsjäger Herbert Rasper für das Gebiet in der verpachteten Staatsjagd „Karwendel Süd“ zwischen Arnspitze und Karwendel verantwortlich. Sein Nachfolger wurde 1980 Berufsjäger Hans Reiser. „In dieser Zeit waren Gämsen im Winter in Oberen Isartal für Einheimische und Urlauber noch sichtbar und hatten einen hohen Stellenwert“, betont Reiser, „die Wildbestände waren trotz natürlicher Winterverluste hoch und es gab keine großen Vegetationsschäden“. Als Beispiel nennt Reiser den Brand im Jahr 1947 an der Arnspitze. „Obwohl dabei fast der ganze Altholzbestand vernichtet wurde“, so der 66-Jährige, „hatte sich trotz hoher Wildbestände der Wald relativ schnell verjüngt und erholt“.

Als die Gämsen noch ins Tal kamen

Mittenwald – Im Wohnzimmerregal stehen viele Fotoalben. Manchmal wird darin geblättert und in alten Erinnerungen gekramt. So wie es kürzlich Brigitte Reiser, die Ehefrau des pensionierten Berufsjägers Hans Reiser, getan hat. „Dabei bin ich auf Bilder aus den 1960er Jahren von einer Gamsfütterung am Fuße des Brunnsteins auf einer Wiese hinter dem ehemaligen Deutschen Zollamt gestoßen.“ Damals war Berufsjäger Herbert Rasper für das Gebiet in der verpachteten Staatsjagd „Karwendel Süd“ zwischen Arnspitze und Karwendel verantwortlich. Sein Nachfolger wurde 1980 Berufsjäger Hans Reiser. „In dieser Zeit waren Gämsen im Winter in Oberen Isartal für Einheimische und Urlauber noch sichtbar und hatten einen hohen Stellenwert“, betont Reiser, „die Wildbestände waren trotz natürlicher Winterverluste hoch und es gab keine großen Vegetationsschäden“. Als Beispiel nennt Reiser den Brand im Jahr 1947 an der Arnspitze. „Obwohl dabei fast der ganze Altholzbestand vernichtet wurde“, so der 66-Jährige, „hatte sich trotz hoher Wildbestände der Wald relativ schnell verjüngt und erholt“.
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