Frontalunfall auf der St2062 bei Saulgrub

Saulgrub – Frontal in den Gegenverkehr geriet am Dienstagnachmittag ein Mann mit seinem Audi. Er wollte, von Saulgrub herkommend, auf die B23 Richtung Bad Bayersoien abbiegen. Dabei übersah der Fahrer eine vorfahrtsberechtigte entgegenkommende Frau mit ihrem Suzuki. Es kam zum Frontalzusammenstoß. Der Verursacher in seinem Audi erlitt leichte Verletzungen. Die Lenkerin des Suzukis musste durch die Feuerwehr aus ihrem Auto befreit werden, sie kam mit mittelschweren Verletzungen in die Unfallklinik. Die Feuerwehren aus Saulgrub und Bad Kohlgrub waren mit rund 25 ehrenamtlichen Einsatzkräften vor Ort. Neben der Personenrettung galt es eine Umleitung einzurichten, die ausgelaufenen Betriebsstoffe mussten gebunden und der Brandschutz sichergestellt werden. Aufgrund der Teilsperrung der Staatsstraße kam es für die anderen Verkehrsteilnehmer zu längeren Wartezeiten. Nach ersten Angaben wurde bei beiden Fahrzeugen ein Totalschaden festgestellt. Die Polizeiinspektion Murnau war zur Unfallaufnahme vor Ort.  db

Frontalunfall auf der St2062 bei Saulgrub

Saulgrub – Frontal in den Gegenverkehr geriet am Dienstagnachmittag ein Mann mit seinem Audi. Er wollte, von Saulgrub herkommend, auf die B23 Richtung Bad Bayersoien abbiegen. Dabei übersah der Fahrer eine vorfahrtsberechtigte entgegenkommende Frau mit ihrem Suzuki. Es kam zum Frontalzusammenstoß. Der Verursacher in seinem Audi erlitt leichte Verletzungen. Die Lenkerin des Suzukis musste durch die Feuerwehr aus ihrem Auto befreit werden, sie kam mit mittelschweren Verletzungen in die Unfallklinik. Die Feuerwehren aus Saulgrub und Bad Kohlgrub waren mit rund 25 ehrenamtlichen Einsatzkräften vor Ort. Neben der Personenrettung galt es eine Umleitung einzurichten, die ausgelaufenen Betriebsstoffe mussten gebunden und der Brandschutz sichergestellt werden. Aufgrund der Teilsperrung der Staatsstraße kam es für die anderen Verkehrsteilnehmer zu längeren Wartezeiten. Nach ersten Angaben wurde bei beiden Fahrzeugen ein Totalschaden festgestellt. Die Polizeiinspektion Murnau war zur Unfallaufnahme vor Ort.  db

Beliebter Wanderweg in Mittenwald wieder nutzbar

Mittenwald – Der Weg zwischen Mittenwald über die Aschauer Alm nach Krün ist ab sofort wieder durchgehend nutzbar. Im Juli hatte das aus dem Karwendel kommende Hochwasser die Fundamente der Seinsbach-Brücke schwer beschädigt und den Weg damit quasi unpassierbar gemacht. „Die Wassermassen hatten auch die Widerlager der Brücke zerstört“, erklärt Flussbaumeister Andreas Funk vom zuständigen Wasserwirtschaftsamt Weilheim, „zudem war die alte Holzverbauung verfault und hätte eh erneuert werden müssen. Als Fachleute haben wir deshalb der Marktgemeinde Mittenwald bei den Planungen beratend zur Seite gestanden“.

Beliebter Wanderweg in Mittenwald wieder nutzbar

Mittenwald – Der Weg zwischen Mittenwald über die Aschauer Alm nach Krün ist ab sofort wieder durchgehend nutzbar. Im Juli hatte das aus dem Karwendel kommende Hochwasser die Fundamente der Seinsbach-Brücke schwer beschädigt und den Weg damit quasi unpassierbar gemacht. „Die Wassermassen hatten auch die Widerlager der Brücke zerstört“, erklärt Flussbaumeister Andreas Funk vom zuständigen Wasserwirtschaftsamt Weilheim, „zudem war die alte Holzverbauung verfault und hätte eh erneuert werden müssen. Als Fachleute haben wir deshalb der Marktgemeinde Mittenwald bei den Planungen beratend zur Seite gestanden“.

Der richtige Riecher: Ecstasy im Kulturbeutel und Waffen auf der Rückbank

GAP – Am Montag, 11. Oktober, gegen 10:40 Uhr, erregten zwei junge Männer auf der B 2 das Interesse von Schleierfahndern der Grenzpolizeiinspektion Murnau. Die beiden Belgier waren in einem deutschen Kleinwagen mit belgischem Kennzeichen unterwegs und wurden in einer ruhigen Seitenstraße einer Kontrolle unterzogen. Die Fahnder hatten mal wieder das richtige Näschen, wie sich später herausstellen sollte.

Der richtige Riecher: Ecstasy im Kulturbeutel und Waffen auf der Rückbank

GAP – Am Montag, 11. Oktober, gegen 10:40 Uhr, erregten zwei junge Männer auf der B 2 das Interesse von Schleierfahndern der Grenzpolizeiinspektion Murnau. Die beiden Belgier waren in einem deutschen Kleinwagen mit belgischem Kennzeichen unterwegs und wurden in einer ruhigen Seitenstraße einer Kontrolle unterzogen. Die Fahnder hatten mal wieder das richtige Näschen, wie sich später herausstellen sollte.
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