„Liebe Kinder, die Auferstehung kommt immer …“

Liebe Freunde von Medjugorje und unserer Gemeinschaft, es kann losgehen. Unsere Reise beginnt heute …. Wir steigen weder in ein Flugzeug noch in einen Bus, auch nicht in unser Auto, aber wir werden der Muttergottes so nahe sein wie wir es in Medjugorje sind….Ihre Einladung zum Gebet gilt für jeden Ort dieser Welt und ebenso ihre Zusage, dass sie immer bei uns ist. Viele von Euch warten schon auf die Impulse aus Sr. Emmanuels letztem Buch: „Le Rosaire. Un voyage qui te change la vie“ (Der Rosenkranz. Eine Reise, die dein Leben verändert), das noch in Übersetzung ist. Hier nun ein Vorgeschmack aus den freudenreichen Geheimnissen!

Im Gebet verbunden Sr.Edith mit Waltraud und P. Thomas

Sr. Emmanuel lädt uns in ihrem Buch ein, wie ein kleines Kind an der Hand der Muttergottes in die Geheimnisse des Rosenkranzes „hineinzugehen“, um das Geschehen aus der Nähe und mit einem Kinderherzen zu betrachten. Warum wie ein kleines Kind betrachten? Jesus sagt uns im Evangelium selbst, dass wir zu Kindern werden sollen, um das Reich Gottes zu erben (vgl. Lk 18,17). Er sagt uns, dass es die Kleinen und Unmündigen sind, denen der Vater seine Weisheit offenbart (vgl. Mt 11,25). Schauen wir also beim Beten der Rosenkranzgeheimnisse mit dem offenen Blick eines Kindes auf das jeweilige Geheimnis und vertrauen, dass Maria uns die Liebe und Schönheit Gottes zeigen wird.  >> hier weiter lesen>>

Hl. Corona

Hl. Corona

Gedenktag katholisch: 14. Mai

Jungfrau, Märtyrerin
* 161 oder 287 (?)
† 177 oder 303 (?) in Damaskus in Syrien oder in Antiochia, heute Antakya in der Türkei oder in Alexandria in Ägypten oder auf Sizilien in Italien oder in Marseille in Frankreich

Corona war nach den Legenden die Frau des Märtyrers Victor. Im Alter von erst 16 Jahren starb sie ebenfalls den Martertod, indem sie mit zwei gebeugten Palmen beim Emporschnellen zerrissen wurde.

Der Name „Corona“, lateinisch „die Gekrönte“, weist ebenso wie der griechische Name „Stephana“ von Stephanus auf den allgemeinen Begriff „Märtyrerin“ hin. Die Legende liegt in griechischer Form mit den Orten Damaskus in Syrien oder Antiochia / Hatay in der Türkei, in lateinischer Fassung mit Sizilien oder Marseille in Frankreich sowie in einer äthiopischen Variante mit dem Schauplatz Alexandria in Ägypten vor, wobei letztere die Zeit der Verfolgungen unter Kaiser Diokletian, erstere die Regierungszeit des 161 gestorbenen Kaisers Antoninus Pius als Todesjahr angeben.
Die Legende entstand wohl im Osten; die Verehrung ist in Nord- und Mittelitalien schon im 6. Jahrhundert belegt; Reliquien kamen von Ägypten über Zypern und Sizilien nach Norditalien. In Castelfidardo bei Osimo hat es nach alten Zeugnissen schon damals eine Corona und Victor geweihte Kirche an Stelle eines früheren heidnischen Heiligtums gegeben. Am 18. September 1191 erhob Bischof Gentile diese Gebeine und brachte Teile davon nach Osimo. Im 9. Jahrhundert gab es Reliquien in Feltre, 1096 bis 1101 wurde die Victor und Corona geweihte Basilika gebaut.
Kaiser Otto III. brachte 997 Reliquien aus Otricoli bei Terni nach Aachen ins Münster, wo ihre Grabplatte zu sehen ist und die Reliquien in einem 1912 gefertigten Gefäß aus Blei liegen; Kaiser Karl IV. überführte andere Teile der Gebeine von Feltre nach Prag Die Reliquien in Feltre wurden 1943 und 1981 untersucht, dabei wurde festgestellt, dass es sich bei ihnen um die sterblichen Überreste eines Mannes – also wohl des Victor – und einer Frau handelt; durch Pflanzenpollen, konnten sie auf das 2. Jahrhundert datiert und ihre Herkunft aus dem Mittelmeerraum bestätigt werden.
In Altbayern, Böhmen und Niederösterreich ist die Verehrung seit dem 14. Jahrhundert nachgewiesen, besonders gefördert von den Benediktinern aus Niederaltaich. In Unterzarnham – Ortsteil von Unterreit -, Gaißach bei Bad Tölz und Arget – Ortsteil von Sauerlach – in Oberbayern sowie in Handlab – Ortsteil von Iggensbach -, Patriching bei Passau, Koppenwall bei Pfeffenhausen, Bubach – Ortsteil von Mamming -, Staudach – Ortsteil von Massing -, Altenkirchen – Ortsteil von Frontenhausen -, Niederaich – Ortsteil von Geratskirchen und Sammarei – Ortsteil von Ortenburg – in Niederbayern gibt es Corona-Wallfahrten; weitere Wallfahrten sind in Niederösterreich in St. Corona am Wechsel, seitdem 1504 dort in einer hohlen Linde eine Corona-Statue gefunden und daraufhin eine Kapelle errichtet wurde, und in St. Corona am Schöpfl bei Altenmarkt in Niederösterrich; auch in Wien ist die Verehrung stark verbreitet. Die österreichische Münzeinheit hieß bis 1924 nach ihr Krone.

Nachdem 2020 die weltweite Corona-Pandemie ausgebrochen war, entschied man sich in Aachen, die geplante Restaurierung des Bleisarges vorzuziehen, um ihn zu entstauben und zu konservieren.

Patronin von Castelfidardo und Osimo; der Schatzgräber und Metzger; gegen Seuchen und Unwetter, für Standhaftigkeit im Glauben; in Geldangelegenheiten, der Lotterie; der Diözese Belluno – Feltre

Quelle: https://www.heiligenlexikon.de/BiographienC/Corona_Stephana.html

griechisch: Stephana

 Gedenktag katholisch: 14. Mai

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